Crossover aus „Men in Black“ und „Jump Street“ geht die Luft aus

Alexander Jodl |

Jonah Hill Poster

Das Beste aus zwei Komödien-Hits wild kombiniert: In der Theorie klang das gut – die Realität sieht jedoch anders aus.

Eigentlich hatten wir uns ja schon auf das angekündigte Crossover aus „Men in Black“ und „Jump Street“ gefreut. Klang ja irgendwie nach einem komplett durchgeknallten Spaß zwischen allen Genres: Jonah Hill und Channing Tatum hätten ihre Rollen als Undercover-Cops Jenko und Schmidt wieder aufgenommen, die Alien-Agenten Will Smith und Tommy Lee Jones hätte man wohl durch jüngere Kollegen ersetzen müssen. Abgefahren wär’s trotzdem gewesen.

Jetzt hat aber Jonah Hill die Luft aus dem filmischen Traumschloss herausgelassen. Der „Jump Street“-Star, der das Projekt auch ursprünglich ausgebrütet hatte, sieht seine Vision zerdrückt von Rechtefragen: „Ich hatte ja die Idee, aber ich zweifle stark daran, dass der Film jemals zustande kommt. Es ist einfach zu kompliziert. Sie versuchen alle möglichen Deals zu machen - aber mit dem ganzen ‘Men in Black‘-Zeugs ist das einfach viel zu kompliziert.“

Kleiner Trost: Der  32-jährige Schauspieler will dafür unbedingt noch einen Abstecher in die „Jump Street“ machen: „Ich liebe Channing und ich liebe (die Regisseure) Phil Lord und Chris Miller und ich liebe es, diese Filme zu machen – das ist so ein Spaß. Also hoffe ich, dass es zustande kommt.“

 Der Trailer zu „22 Jump Street“

 

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