Langsam nimmt das Piratenschiff Black Pearl wieder Fahrt auf - es gilt, einen der größten Schätze der Kinogeschichte zu heben

Hat den fünften "Fluch der Karibik" auf den Lippen: Johnny Depp Bild: Disney

Seid umschlungen, Dublonen: „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten„, das vierte Abenteuer des exzentrischen Freibeuters Jack Sparrow, gehört zum nur wenige Filme zählenden Club der Kinokassen-Milliardäre. Keine Frage, dass Johnny Depp erneut auf Kaperfahrt geschickt wird.

Drehbeginn für den fünften „Fluch der Karibik“ ist zwar erst im kommenden Januar, aber Disney veröffentlichte jetzt schon einmal den Titel der lustigen Seefahrt: „Pirates of the Caribbean: Dead Men tell no Tales“.

„Tote Männer erzählen keine Geschichten“ also, was nicht ganz ernst gemeint sein kann. Schließlich wussten während Jack Sparrows Abenteuer schon mausetote Männer verflucht viel zu erzählen. Tatsächlich ist der Titel eine Anleihe bei Disneys legendärer Themenpark-Piraten-Attraktion, auf der die gesamte „Fluch der Karibik“-Reihe basiert.

Zwei hochseetüchtige Norweger im Regiestuhl

Bilderstrecke starten(18 Bilder)
16 Schauspieler, die in ihrer Karriere mit einem Film einen harten Flop landeten

Gore Verbinski

Disney wird vielmehr gleich zwei Registühle aufstellen: Das norwegische Duo Joachim Rønning und Espen Sandberg, bekannt durch das Seefahrer-Abenteuer „Kon-Tiki„, wird „Fluch der Karibik 5“ inszenieren. Das Drehbuch besorgt Jeff Nathanson. Aus dessen Feder stammen unter anderem „Catch Me If You Can“ und „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels„.

„Pirates of the Caribbean: Dead Men tell no Tales“, dann bestimmt mit einem griffigen deutschen Titel, kommt Mitte Juli 2015 in die Kinos.

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare