Das ehrgeizige Projekt über Gangster-Legende Paul Gotti scheint nicht solide finanziert: John Travolta und Al Pacino müssen warten.

Klamme Mafiosi: John Travolta und Al Pacino Bild: Walt Disney/Kurt Krieger

Weil keine Anklage an ihm kleben blieb, wurde der New Yorker Gangster John Gotti „Teflon-Don“ genannt. An der Verfilmung seiner mörderischen Karriere, „Gotti: in the Shadow of my Father“ bleibt derzeit zuwenig Geld kleben - die Stars darin, John Travolta und Al Pacino, schmoren auf der Wartebank.

Eigentlich sollten die Dreharbeiten zur Mafia-Ballade im Januar beginnen, der Film noch 2012 in die Kinos kommen. Aber nun ruhen alle Arbeiten daran, und zwar solange, bis die Finanzierung gesichert ist.

„Wenn Produzent Marc Fiore nicht in dieser Woche mit dem Geld rüberkommt, nicht nachweisen kann, dass noch mehr kommt und den Nachweis schuldig bleibt, dass das ganze Projekt solide finanziert ist, dann dürfte „Gotti“ gestorben sein“, heißt es aus dem Umfeld der Produktion.

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„Teflon-Don“ Paul Gotti, der es im wirklichen Leben auf die Titelseiten von „Time“ und „People“ schaffte, landete schließlich doch im Gefängnis. Ein Verräter aus den eigenen Reihen brockte ihm eine lebenslängliche Haftstrafe ein. Er starb 2002.

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