Ob glatt oder lockig, blond oder braun - Frisuren können viel über den Kopf sagen, der unter ihnen steckt. Manche Haarpracht ist sogar so einzigartig, dass sie in die Geschichte eingeht.

Immer noch trendy: Prinzessin Leias riesige Haarbrezeln in "Krieg der Sterne" Bild: Fox

Über 7000 Kinofans haben online abgestimmt und die beste Filmfrisur aller Zeiten gewählt. Strahlende Siegerin ist Carrie Fisher alias Prinzessin Leia, die 1977 in „Krieg der Sterne“ zwei riesige Haarknoten trug. Auch 20 Jahre nach der Premiere des Weltraum-Abenteuers sind den Zuschauern die voluminösen Schnecken noch bestens im Gedächtnis. Mit 35 Prozent aller Stimmen setzte sich die elegante Hochsteckfrisur gegenüber einem nicht minder berühmten Haarturm durch.

Comic-Mama Marge Simpson und ihr blauer Bienenkorb landeten beim Online-Voting auf Platz zwei. Im Sommer dieses Jahres war Marges Kultstyling in „Die Simpsons - Der Film“ erstmals im Kino zu sehen und überzeugte 16 Prozent der User. Die Bronzemedaille geht an die rehäugige Audrey Hepburn, deren kurzer Pony in „Frühstück bei Tiffany“ 13 Prozent der Stimmen für sich verbuchen konnte.

Pomade, Tollen und Hippie-Schick

Auf Platz vier findet sich der erste Mann in den Filmfrisuren Top Ten: John Travoltas pomadierte Matte aus „Grease“ schafft es noch vor Uma Thurmans strengem Bob aus „Pulp Fiction„. Dahinter folgen die Tollen von James Dean undElvis Presley in „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ und „Jailhouse Rock„. Rang acht belegt Rita Hayworth mit ihren roten Locken in „Gilda„, Position neun schnappt sich Elizabeth Taylor als „Cleopatra„. Das Schlusslicht bildet Styling-Queen Sienna Miller mit ihrem Hippieschnitt als Andy-Warhol-Muse in „Factory Girl„.

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