John Legend

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Leben & Werk

Der Sänger, Songschreiber und Pianist John Legend wird am 28. Dezember 1978 unter dem bürgerlichen Namen John Stephens in Springfield, Ohio, geboren. Im Alter von drei Jahren erhält er die erste Klavierstunde, mit sechs singt er im Schulchor. Auf Grund seines hervorragenden Schulabschlusses wird er an der University of Pennsylvania in Philadelphia aufgenommen, die als Kaderschmiede gilt. Dort ist er Mitglied der A-Capella-Gruppe Counterparts. Nach der Universität beginnt er in New York zunächst für die Boston Consulting Group zu arbeiten. In seiner Freizeit jedoch tritt er in den Clubs von Philadelphia, Washington und New York City auf und verkauft unter dem Namen John Legend selbst produzierte Live-Mitschnitte dieser Gastspiele. Platten wie „Live At Jimmy’s Uptown“ (2001) oder „Solo Sessions Vol. 1: Live at the Knitting Factory“ (2003) entstehen. Sein ehemaliger Studienkamerad und Zimmergenosse Devon Harris stellt Stephens schließlich seinem Cousin Kayne West vor, einem damals aufstrebenden HipHop-Newcomer. Von da an arbeiten die beiden Musiker eng zusammen. Legend unterschreibt einen Vertrag mit Wests Label G.O.O.D. Music und sing viele der Melodiebögen auf dessen Grammy-prämiertem Album „The College Dropout“. Im Gegenzug dazu liefert West die Rhythmusspuren für Legends Platin-Album „Get Lifted“ (2004), das es bis auf Platz vier der US-Charts schafft und weltweit über zwei Millionen Mal verkauft wird. 2005 wird John Legend bei den BET Awards als bester neuer Künstler ausgezeichnet, bei den MOBO Awards als bester R&B-Act. „Get Lifted“ enthält neben den Rhythmen von Kayne West auch Beiträge von Snoop Dogg und Slum Village. Legend hilft selbst gerne aus: Auf Lauryn Hills „Everything Is Everything“ spielt er Klavier, bei Alicia Keys‘ „You Don’t Know My Name“ ist er als Background-Sänger zu hören.

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