Leben & Werk

Er war der hochgewachsene Bösewicht mit der kräftigen Nase, der vorzüglich Starrköpfe und Schurken sowie zwielichtige Burschen spielte. John Ireland (1914 - 1992) debütierte 1945 im Film und war in den Kriegsfilmen der Nachkriegszeit, in Krimis, und vor allem in Western einer der unersetzlichen „Heavies“. Er arbeitete für John Ford („Faustrecht der Prärie„), Howard Hawks („Red River“), John Sturges („Zwei rechnen ab„) und versuchte sich wenig erfolgreich selbst als Western-Regisseur. Bemerkenswert ist seine Darstellung des desillusionierten Journalisten in „Der Mann, der herrschen wollte„. Ireland trat in Großproduktionen wie „Spartakus“, „55 Tage in Peking“ oder „Der Untergang des römischen Reiches“ auf und arbeitete beinahe ebenso häufig im Italo-Western („Die gnadenlosen Zwei“) wie vorher im US-Western. In den 70ern war er häufiger im Fernsehen zu sehen, verschmähte aber auch den Horrorfilm, Krimis und Action-Ware nicht.

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