Vom großen Fantasyevent in die Straßen von Los Angeles.

Gönnt sich keine Ruhepause: Tilda Swinton Bild: Kurt Krieger

Im Winter 2005 hat Tilda Swinton als weiße Hexe in „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ ihr Unwesen getrieben und konnte erst von den vier Pevensie-Kindern gestoppt werden. Nun ist es auch erneut der Nachwuchs, der Swinton in ihrem nächsten Projekt Schwierigkeiten bereitet.

Die 45-Jährige hat sich für den Thriller „Julia“ verpflichtet. In dem spannungsgeladenen Roadmovie bekommt Swinton große Probleme, als sie einen Jungen für ihre Zwecke in einem Erpressungsfall ausnutzt. Der Film basiert auf John Cassavetes‘ Drama „Gloria, die Gangsterbraut“ von 1980. Darin ist Gena Rowlands mit einem sechsjährigen Jungen auf der Flucht vor Ganoven.

Ein Debüt folgt auf’s andere

Der französische Drehbuchautor und Regisseur Erick Zonca („Liebe das Leben„) nimmt die Zügel in die Hand. Mit „Julia“ dreht er seinen ersten englischsprachigen Film.

Swinton, die einen Hang zu düsteren Storys hat, steht derzeit noch für Marilyn Mansons Spielfilmregiedebüt „Phantasmagoria: The Visions of Lewis Carroll“ vor der Kamera. Viel Freizeit gönnt sich die Engländerin nicht, denn schon im Oktober sollen die Dreharbeiten zu „Julia“ beginnen.

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