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Ja Rule in Angriffslust

Ehemalige BEM-Accounts |

John Carpenter Poster
© Columbia TriStar

Das Musikbusiness und die Filmbranche gehen offenbar Hand in Hand: So stellen Schauspieler auch gerne mal ihr „Goldkehlchen“ (oder im schlimmsten Fall „Gruselkehlchen“) unter Beweis, und Musikgrößen wechseln von der Bühnenshow auf die Filmleinwand.

Ja Rule folgt nur seinen eigenen Gesetzen Bild: Columbia TriStar

Be Cool„, sagt sich gerade OutKast-Frontmann Andre 3000 beim Filmdreh zum Sequel von „Schnappt Shorty„, während Snoop Dogg derzeit „Starsky & Hutch“ Schnee schnüffeln lässt. Auch Rapper Ja Rule will nicht nur als „Ghetto Superstar“ gelten und verlässt immer wieder gerne sein musikalisches Gangster-Paradies, um sich fett im Filmbiz zu etablieren.

Nach einem rasanten Abenteuer mit „The Fast and the Furious“ „halbtot“ gefahren, wurde er für die Horrorparodie „Scary Movie 3“ schließlich als Geheimagent engagiert und darf nun in Jean-Francois Richets Remake von John CarpentersAssault - Anschlag bei Nacht“ für Action sorgen.

Gewalt und Hip-Hop-Geschrei

Dabei gerät Ja Rule in die blutige Schlacht zwischen Cops und einer Streetgang: Als Kleinkrimineller Smiley landet er nämlich ausgerechnet im selben Gefangentransport wie der Gangster (Laurence Fishburne), der mithilfe dieses Angriffs gewaltsam befreit werden soll. Nur von einer unterbesetzten Polizeimannschaft unterstützt wird der plötzliche Überfall im heruntergekommenen Los Angeles für Ethan Hawke ein besonders harter „Training Day„.

Unter weiterer Mitwirkung von Gabriel Byrne, Brian Dennehy, Maria Bello, John Leguizamo und Drea de Matteo beginnen die Dreharbeiten noch in diesem Monat. Hoffentlich läuft Ja Rule nicht ganze Zeit übers Set und schreit: „Murda, Murda!“

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