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Bill Murray klagt über "Ghostbusters 3"-Macher und verwechselt die Coens

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Joel Coen Poster
© Kurt Krieger

Seit Monaten spricht vor allem einer über „Ghostbusters 3“: Bill Murray.

Bill Murray wünscht sich einen ordentlichen Auftritt als Dr. Peter Venkman in "Ghostbusters 3" Bild: Kurt Krieger

Zwar sagt Obergeisterjäger Bill Murray bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass es nicht gut aussehe für „Ghostbusters 3„. Doch die Tatsache, dass er als einziger der übersinnlichen Stars überhaupt regelmäßig zum Thema Stellung nimmt, lässt vermuten, dass er schon gerne als Dr. Peter Venkman ins Kino zurückkehren würde. Dazu passt auch Bill Murrays neueste Tirade gegen die „Ghostbusters„-Verantwortlichen:

„Mann, das ist doch alles ein Riesenschwachsinn“, ereifert sich Bill Murray, als er eine Frage zu „Ghostbusters 3“ gestellt bekommt. „Alles, was da lief, war, dass Harold Ramis vor einiger Zeit zu mir sagte: ‚Ich hab da ein paar Jungs an der Hand, die für ‚The Office‘ schreiben. Die sind echt lustig, die sollen auch den nächsten ‚Ghostbusters‚ machen.‘ Aber genau diese Typen hatten auch das Drehbuch zu Harolds letzten Film geschrieben. Das was ‚Year One‚. Ich hab‘ den Film zwar selber nie angeschaut, aber alle, die ihn gesehen haben - inklusive einiger anderer Ghostbusters-Darsteller - sagten, es sei einer der schlechtesten Filme gewesen, die sie je gesehen hätten. Und damit hat sich unser Traum in Luft aufgelöst!“

Will Bill Murray nur einen größeren Part in „Ghostbusters 3“?

Dabei waren zuletzt einige sehr konkrete und plausible Story-Ideen für „Ghostbusters 3“ kursiert. Demnach sollte Bill Murray selbst zum Geist werden und ein neues, jüngeres Ghostbusters-Team eingeführt werden, das die Filmreihe fortsetzen könnte. Doch dazu meint Murray nur: „Das Studio will diesen Film unbedingt, denn ‚Ghostbusters‚ ist für die eine Goldgrube - denen geht’s nur ums Geld!“

Bill Murray

Immerhin hatte Comedy-Star Bill Murray noch eine extrem lustige Anekdote parat: In der englischen Version des CGI-Spaßes „Garfield“ hatte er dem fetten Kater seine Stimme geliehen. Doch das beruhte auf einem Missverständnis. Er hatte gelesen, dass das Drehbuch von Joel Cohen stammte, diesen aber mit dem Regie-Genie Joel Coen (ohne „h“) verwechselt und daher zugesagt: „Als ich später schweißgebadet im Synchronstudio saß und diese furchtbaren Texte sprechen sollte, sagte ich: ‚Wer zum Geier hat diesen Film geschnitten, wer hat das angerichtet, der Typ hat keine Ahnung! Was, verdammt nochmal, hat sich jemand wie Joel Coen dabei bloß gedacht?‘ Daraufhin sagten sie mir, dass es der Joel Cohen mit ‚h‘ war!“

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