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Téa Leoni bei Dreh verletzt

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Jim Carrey Poster
© kinowelt

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Beisst die Zähne zusammen: Téa Leoni Bild: kinowelt

Dass Komödien zweifelsohne zum schwersten Fach im Filmgeschäft zählen, ist bekannt. Zur Last wird der Beruf allerdings, wenn man vor Schmerz schreien könnte und trotzdem lustig sein soll. So erging es nun Téa Leoni („Jurassic Park III„) am Set von „Dick und Jane„.

Leoni und Knautschgesicht Jim Carrey spielen in der Satire über den American Dream von Komödienspezialist Dean Parisot („Galaxy Quest„) ein Yuppie-Ehepaar, das über Nacht arbeitslos wird, Pleite geht und schließlich seinen Lebensunterhalt durch Überfälle finanziert.

Knorpelabriss kein Beinbruch!

Bei einer der ersten Überfallszenen passierte es dann: Téa Leoni hechtete wie im Drehbuch vorgesehen über eine Ladentheke und verletzte sich dabei an der Schulter: „Ich wollte es etwas schneller machen als in der Probe und schlug deshalb stärker auf. Auf der Leinwand sieht es toll aus, ich wusste aber sofort, dass etwas Ernstes passiert ist“, meinte die Schauspielerin. „Dummerweise mussten wir den Take insgesamt neunmal drehen, und es tat höllisch weh!“

Im Krankenhaus wurde dann ein Knorpelabriss in der Schulter diagnostiziert. Und obwohl ihr die Ärzte strikte Bettruhe verordnet hatten, biss Leoni die Zähne zusammen und drehte den Film ab. Unter den Folgen der Verletzung leidet sie allerdings noch heute.

„Ich kann immer noch nicht aufschlagen“, klagt die passionierte Tennisspielerin, „und eine Glühbirne einzuschrauben ist ein Ding der Unmöglichkeit!“ Wir wünschen gute Besserung!

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