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Jean-Claude Van Damme fühlt sich verstoßen

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Jim Carrey Poster
© Columbia TriStar

Wer ist mächtiger - der mit dem dicken Gagenscheck oder der, der ihn ausstellt? Jean-Claude van Damme hat seine Lektion gelernt.

Jean-Claude van Damme hat sich in Hollywood böse verzockt Bild: Columbia TriStar

Jean-Claude Van Damme

In den 90er Jahren brüskierte der Martial Arts-Star mit dem Kampfnamen The Muscles from Brussels die Produzenten mit Millionenforderungen. Die zeigten ihm darauf die kalte Schulter. Heute gesteht Jean-Claude Van Damme, dass seine Sinne von Alkohol- und anderen Exzessen so benebelt waren, dass er seinen Fehler nicht einmal bemerkte.

Jean-Claude Van Damme: „Ich war so blöd, 36 Millionen Dollar abzulehnen“

In einer englischen TV-Show erzählt Jean-Claude Van Damme, wie er seine Karriere versaute: „Nach dem Erfolg mit ‚Timecop‚ bekam ich ein Angebot über drei Filme mit garantierten 12 Millionen Dollar Gage pro Film. Das macht 36 Millionen Dollar. Ich war komplett bescheuert, denn ich sagte: ‚Ich will aber 20 Millionen wie Jim Carrey!‘ Da ließen sie mich fallen. Ich war nicht ich selbst, ich war komplett abgefuckt. Ich habe einen Riesenfehler begangen und landete auf der Schwarzen Liste.“

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Mittlerweile könnte Jean-Claude Van Damme auf die Leinwand zurückkehren, aber das lehnt er ab. Er hat andere Pläne. Im November will der ehemalige Karateka gegen den Thaiboxer (und Action-Darsteller) Somluck Kamsing antreten. „Langsam bekomme ich wieder ganz ordentliche Rollenangebote, aber ich habe mich für den Kampf entschieden“, erzählt Van Damme. „Wenn ich den gewinne, bringt mir das zehn Jahre Gesundheit. Es ist wie eine Reparatur. Ich bin glücklich, so wie es gerade läuft.“

Falls Jean-Claude Van Damme verliert, dann braucht er dagegen eine Reparatur - Kamsing war immerhin mal Olympiasieger und ist 13 Jahre jünger.

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