Jerry O'Connell

Schauspieler • Producer • Regisseur • Drehbuchautor
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Leben & Werk

Im Laufe seiner Karriere hatte er die Wahl zwischen Neve Campbell und den Krabbeltieren in seiner Wohnung, dem roten Planeten und Plüschtieren, der Comicwelt und dem Footballfeld. Gutaussehend wie Matthew Perry und brünett wie David Arquette, aber ohne den Überfallcharme des Ersten und die Neurosen des Zweiten, war der in New York geborene O’Connell schon als Elfjähriger 1986 als einer der vier Jungen, die in der Stephen-King-Verfilmung „Stand By Me“ eine Leiche im Wald finden, zu sehen und durfte in der Folgezeit nur in den Ferien arbeiten, weil seine Eltern wollten, dass er erst die Schule beendet. Er begann, von TV-Movies und Serien unterbrochen, seine Filmkarriere 1993 mit „Calendar Girl„. 1996 musste er sich in „Joe’s Apartment“ gegen eine Invasion von Käfern behaupten, gehörte zu den von Tom Cruise betreuten Footballspielern in Cameron CrowesJerry Maguire“ und war in „Scream 2“ Derek, der neue Boyfriend von Neve Campbell. Als Technik-As Phil arbeitete er mit der Besatzung des Raumschiffs, die in Brian De PalmasMission to Mars“ auf dem roten Planeten landet und mit seinen Geheimnissen konfrontiert wird. In „Body Shots“ ist er als Michael einer der vier Männer, die sich die Ereignisse einer langen Partynacht und deren Folgen erzählen. Neben Shannon Elizabeth ist er Hauptdarsteller in der Teeniekomödie „Tomcats„: Als erfolgloser Comiczeichner verliert er 50000 Dollar im Casino und will seinen Freund, einen Frauenhelden, verheiraten, damit er als einziger Junggeselle einer Freundesclique das damals auf den letzten Single ausgesetzte Wettgeld gewinnt. O’Connell spielte zwischen den Filmen im Fernsehen, u.a. in der SF-Serie „Sliders“: Als deren Star produzierte er 25 Folgen, schrieb einige und führte fünf Mal Regie.

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