Zwei Seelen wohnen in seiner Brust, und nur ein spezielles Gebräu ist Schuld daran.

"Der verrückte Professor" mixt sich ein leckeres Getränk Bild: Paramount

Am 4. Juni 1963 startete Jerry Lewis mit seiner fünften Regiearbeit in den amerikanischen Kinos. Als „Der verrückte Professor“ erfand er eine Art Zaubertrank, mit dem er sich vom unattraktiven Chemiker Julius Kelp in den überheblichen Womanizer Buddy Love verwandeln konnte. So hoffte er, das Herz einer Studentin zu erobern.

Jerry Lewis hatte bei seiner Doppelrolle in der an „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ angelehnten Geschichte jede Menge Gelegenheit, sich komödiantisch voll zu entfalten, und machte auch als adretter Herzensbrecher eine hervorragende Figur. Seine Darstellung des Buddy Love erinnerte ein wenig an seinen früheren Filmpartner Dean Martin, was Lewis jedoch vehement abstritt.

Voll fett!

1996 gab es eine Neuverfilmung mit Eddie Murphy in der Rolle des verrückten Professors, der in der leicht abgeänderten Version stark übergewichtig ist und ein Abnehm-Mittel erfinden soll. Murphy zwängte sich dazu in ein eigens angefertigtes, voluminöses Kostüm und machte damit den Einsatz solcher Fatsuits auf der Leinwand populär.

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