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Keira flieht nach Irland

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Jeff Goldblum Poster
© Highlight (Central)

Im heimischen London folgen ihr die Fans schon in die Umkleide des Fitness-Clubs.

Schwer gestresst: Keira Knightley Bild: Highlight (Central)

So geschah es kürzlich, dass sich Keira Knightley im Evasgewand einer Horde verzückter Fans gegenübersah. Prompt hielt das Brit-Babe mal eben eine nackte Autogrammstunde. Doch scheinbar blieb Keira nur äußerlich cool. Denn jetzt will die derart heiß begehrte Jungmimin aus Englands Hauptstadt fliehen und ihre Zelte im benachbarten Irland aufschlagen.

Der Grund: Beim Dreh zu „King Arthur“ hatte sich Keira eine kleine feine Wohnung in Dublin gemietet. Angeblich hat sie sich dabei sofort in die irische Lebensart verliebt. Vor allem aber genoss sie es, sich frei bewegen zu können, ohne dauernd angesprochen zu werden.

Dass Englands derzeit heißester Exportschlager in London nicht mehr zur Ruhe kommt, ist auch kein Wunder: Nach den Riesenerfolgen in „Fluch der Karibik„, „Tatsächlich… Liebe“ und im englischen Nationalepos „King Arthur“ brachte Pierce Brosnan die schöne Keira gar als nächstes Bond-Girl ins Gespräch. Doch Knightley lehnte die Traumrolle an der Seite von Britanniens Lieblingsagenten ab, weil sie im Bikini nicht mit Männertraum Halle Berry mithalten könne: „Mir fehlen einfach die nötigen Argumente.“

Baby-Burnout

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Momentan steht Keira für das Remake von „Stolz und Vorurteil“ neben Donald Sutherland und Dame Judi Dench vor der Kamera. Anschließend geht’s zum Set des Biopics „Domino„: Als Domino Harvey, Tochter des verstorbenen Mimen Laurence Harvey, wandelt sie sich vom Top-Model zur gefürchteten Kopfgeldjägerin.

Außerdem halten sich hartnäckig Gerüchte, dass Keira neben Jeff Goldblum, David Boreanaz und Richard Attenborough in „Jurassic Park 4“ spielen soll - angeblich unter der Regie von Alex Proyas, der zuletzt in „I, Robot“ erfolgreich mit jeder Menge Special Effects hantierte. Und dann steht ja auch noch „Fluch der Karibik 2“ vor der Tür.

Genug Gründe also für ein frühes Burnout-Syndrom bei der erfolgreichen Jungdarstellerin. Und mit den Fluchtgedanken steht Keira auch nicht alleine da: Kollegin Renée Zellweger, schon einige Jahre länger im Geschäft, verkündetete kürzlich, sie wolle nach „Bridget Jones 2“ ein Jahr Pause vom Filmbiz einlegen - wegen der nervigen Paparazzi…

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