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Ryan Reynolds lässt "Highlander" sterben

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© Kurt Krieger/Fox

Hals über Kopf verabschiedet sich Ryan Reynolds aus der „Highlander“-Rolle …

Ryan Reynolds hat die Lust am "Highlander" verloren Bild: Kurt Krieger/Fox

„Es kann nur einen geben“? Falsch - zur Zeit gibt es gar keinen mehr. Nach zwei Regisseuren schmiss nun auch Superstar Ryan Reynolds das Clanschwert der Mac leods in die Ecke. Nun wird ein neuer „Highlander“ gesucht.

Warum Reynolds die ‚unsterbliche‘ Rolle zurückgab, ließ er offen. Vermutet wird aus den gleichen Gründen, die auch Regisseur Juan Carlos Fresnadillo („28 Weeks Later„) bei seinem Ausstieg nannte: Kreative Differenzen.

Oder der „Green Lantern„-Darsteller war schlicht am Ende seiner Geduld. Die Neuverfilmung des Kultfilms von 1986 steckt immerhin bereits seit einem halben Jahrzehnt in der Planungsphase fest. Vor Fresnadillo verabschiedete sich schon „Fast and the Furious„-Macher Justin Lin aus dem „Highlander“-Regiestuhl.

Ur-Highlander fordert „totale Erneuerung“

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Dazu passt der Senf, den Ur-„Highlander“ Christopher Lambert kürzlich dem Projekt beisteuerte: Bloß keine exakte Kopie seines Films, warnte er, nur eine vollständige ‚Erneuerung‘ könne dem Remake Erfolg bringen.

Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis die Fans erfahren, ob sich die Autoren Art Marcum und Matt Holloway an den weisen Rat gehalten haben. Vom Geschichtenerzählen verstehen die beiden jedenfalls viel - sie schrieben schon „Iron Man“ zum Blockbuster.

Ryan Reynolds ist bei uns ab dem 29. August wieder auf der Leinwand zu sehen. Als untoter Cop geht er im schwarzhumorigen Thriller „R.I.P.D. 3D“ mit Oscar-Gewinner Jeff Bridges auf Streife.

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