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Jeff Bridges flüchtet nach "Tideland"

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Jeff Bridges Poster
© Kurt Krieger

Wiedervereinigungen von Erfolgsduos sind in Hollywood gern gesehen.

Dramaspezialist Jeff Bridges - demnächst als Rabenvater? Bild: Kurt Krieger

Eine solche steht in der Traumfabrik nun mal wieder bevor: Regisseur Terry Gilliam wird 13 Jahre nach „König der Fischer“ erneut einen Film mit Jeff Bridges drehen. Doch dieses Mal steht für die beiden kein verträumtes Großstadtmärchen auf dem Plan: Gilliam will den Roman „Tideland“ von Mitch Cullin verfilmen. Und dieses Buch enthält kaum gängige Hollywood-Kost.

Cullins Geschichte dreht sich um die 11-jährige Jeliza-Rose, die nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter mit dem drogensüchtigen Vater aufs Land fährt. Dort zieht sie sich in ihre eigene Welt zurück: Sie spricht mit den Köpfen ihrer vier körperlosen Barbies und knüpft Kontakte mit einer seltsamen Nachbarin und deren geistig zurückgebliebenen Bruder. Am Ende muss sich Jeliza-Rose selbst von ihrem Trauma befreien.

Sprechende Barbieköpfe und seltsame Nachbarn

Welche Rolle Bridges in Gilliams Film spielen wird, steht noch nicht fest. Er käme sowohl für den Part des Vaters als auch den des Nachbarn in Frage. Jennifer Tilly, die ebenfalls mit zum Ensemble gehört, könnte eine der körperlosen Barbies sprechen, denn in „Chucky und seine Braut“ bewies sie bereits ein Händchen für gruselige Synchronisationsarbeiten.

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Die Hauptrolle in „Tideland“ übernimmt die 10-jährige Jodelle Ferland, die schon im Horrorthriller „They - Sie kommen“ eine gute Figur machte. Der Dreh in Kanada hat bereits begonnen, Jeff Bridges kann sich also gleich in die Arbeit stürzen.

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