Lange ist’s her, dass ein deutscher Film auf dem legendären Sundance Film Festival in Park City, Utah präsentiert wurde.

Kommt aus dem Feiern gar nicht mehr heraus: Die Crew von "Good Bye, Lenin!" Bild: Hamburger Filmwerkstatt

Zuletzt schafften es im Jahr 2000 Sebastian SchippersAbsolute Giganten“ und Dominik Redings „Oi! Warning“ bis auf die amerikanische Festival-Leinwand; 1999 konnte sich Tom TykwersLola rennt“ durchsetzen.

Nachdem „Good Bye, Lenin!“ bereits eine Golden Globe-Nominierung einkassierte, ist die preisgekrönte Ost-West-Komödie von Wolfgang Becker nun in der Kategorie „World Cinema“ auf dem Festival der Unabhängen vertreten, das vom 15. bis 25. Januar andauert. Als „Premieren“ starten Katja von GarniersIron Jawed Angels“ und Achim von Borries‘Was nützt die Liebe in Gedanken„.

Hilfe, die Russen kommen!

Das alljährliche Sundance Film Festival wurde von Robert Redford ins Leben gerufen und dient dem Zweck, jungen Talenten abseits des Studiosystems von Hollywood eine Plattform für ihre Filme zu bieten. Schon Quentin Tarantino, Robert Rodriguez und Steven Soderbergh ergriffen diese Chance und zählen heute zu den angesagtesten Regisseuren. Mittlerweile verzeichnet das Filmfest ein regelrechtes Staraufgebot. So werden unter anderem Jane Fonda, Sean Penn und Courteney Cox erwartet. Hollywood, watch out!

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Wer hätte gedacht, dass Lenin bis in den kapitalistischen Film-Westen vordringen würde. Hoffentlich sieht Bush da nicht Rot!

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