Er habe „um eine ganze Generation von Menschen“ geweint.

Glänzend: Forest Whitaker und Oprah Winfrey in "The Butler" Bild: Prokino

In den USA avancierte das Drama „The Butler“ um einen schwarzen Butler im Weißen Haus zum Überraschungshit und gilt schon jetzt als heißer Oscarkandidat. Der Film bewegt die ganze Nation – und das kann man in dem Fall wortwörtlich nehmen, denn sogar der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama zeigte sich zutiefst ergriffen:

„Ich habe ‚The Butler‘ gesehen und dabei geweint“, so Obama gegenüber US Weekly. „Ich weinte, weil ich nicht nur an all die Butler gedacht habe, die hier im Weißen Haus gearbeitet haben, sondern an eine ganze Generation von Menschen, die so talentiert und begabt war, die wegen Jim Crow und all der Diskriminierung aber immer unter ihren Möglichkeiten bleiben musste.“

Besonders beeindruckt habe ihn die Leistung von Cuba Gooding Jr., aber auch alle anderen Schauspieler seien großartig gewesen: „Forest Whitaker war wunderbar. Und Oprah, mein Mädchen, sie kann wirklich toll schauspielern.“

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Neben Forest Whitakter, der die Hauptrolle von Butler Cecil Gaines spielt, ist auch US-Talkkönigin Oprah Winfrey sowie halb Hollywood mit an Bord: John Cusack, Jane Fonda, Alan Rickman und Robin Williams sind nur einige große Namen in dem hochemotionalen Biopic.

„The Butler“ beruht auf der wahren Geschichte von Eugene Allen, der 34 Jahre im Weißen Haus als Diener arbeitete, acht Präsidenten erlebte und es zum berühmtesten Butler brachte. Allen galt als besonders klug, loyal und einfühlsam, auch, weil er seinen Job mehr als ernst nahm und sich offenbar immer mit Leib und Seele um seine „Chefs“ bemühte: „Mich haben die Wechsel nicht gestört. Ich wollte immer nur wissen, was sie mochten und wie ich ihnen eine Freude machen kann“, so ein Statement von ihm.

Im Kino gibt es „The Butler“ bei ab 10. Oktober zu sehen.

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