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"Final Destination 4" - Der Tod kommt in 3D

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James Cameron Poster
© Warner

Bald wird sich wieder vor dem unsichtbaren Sensenmann gegruselt: Final Destination 4 steht an!

In den "Final Destination"-Filmen findet der Tod immer kreative Wege, sich seine Opfer zu holen Bild: Warner

Der vierte Teil der „Final Destination„-Reihe hat wie immer einen nervenaufreibenden Start. Bei einem Autorennen kommt es zu einem folgenschweren Unfall, bei dem Zuschauer auf den Tribünen von durch die Luft fliegenden Teilen getroffen werden und sterben. Einige entgehen jedoch dem Tod und können sich retten - vorerst. Ab diesem Zeitpunkt müssen die Überlebenden auf der Hut sein, denn der Tod wird versuchen, sie einzuholen.

Soweit handelt es sich um das altbewährte Rezept der Horror-Serie. Doch dieses Mal soll der Gruselschocker für noch mehr Gänsehaut sorgen. „Final Destination 4“ wird mit einer neuen High Definition 3D Technologie gedreht, die den Film für das Publikum extrem lebensnah machen soll. Dabei handelt es sich um die selbe Technologie, mit der James Cameron derzeit „Avatar“ zu drei-dimensionalem Leben erweckt.

Bewährtes Erfolgsteam

Wer „Final Destination 2“ mochte, für den könnte der vierte Film besonders interessant sein. Denn auf dem Regiestuhl wird wie in Teil zwei David R. Ellis sitzen und auch das Drehbuch stammt vom selben Autor, Eric Bress. Die Todes-Kandidaten werden unter anderem von den Jungschauspielern Shantel Vansanten, Krista Allen und Nick Zano verkörpert.

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