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Drei Nachfolger für "Avatar"

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James Cameron Poster
© Fox

Der Filmtrip zum Planeten Pandora und seinen Bewohnern war so grandios - da kann die Reise gar nicht oft genug hingehen.

James Cameron will noch drei Mal auf Pandora landen Bild: Fox

Eigentlich wollte James Cameron die Geschichte der Welt von Pandora aus „Avatar“ in nur zwei Fortsetzungen weitererzählen. Doch scheint er bei seiner Arbeit daran auf so viel erzählwürdigen Stoff gestoßen zu sein, dass er jetzt prompt noch einen dritten Teil angekündigt hat - was in Summe dann vier „Avatar„-Filme machen würde.

„Auf der Welt aufzubauen, die wir mit ‚Avatar‘ geschaffen haben, war eine seltene und unglaublich lohnende Erfahrung“, erläuterte der Regisseur jetzt vor der Presse. „Während ich an den neuen Filmen gearbeitet habe, musste ich erkennen, dass die Welt von ‚Avatar‘, seine Geschichte und seine Charaktere viel ergiebiger waren, als ich ursprünglich gedacht hatte - und mir wurde klar, dass zwei Filme einfach nicht genügen würden, all das festzuhalten, was ich auf den Bildschirm bringen will.“ Die Arbeit an den drei Filmen soll bereits kommendes Jahr beginnen. Schließlich soll das erste Sequel im Dezember 2016 in die Kinos kommen - und dann jeden weiteren Dezember der jeweils folgende Teil.

Zu dem Zwecke hat Cameron jetzt vier hochkarätige Autoren an Bord geholt. Schließlich will er unbedingt vermeiden was er - wenig schmeichelhaft für die Wachowski-Geschwister - die „Matrix-Falle“ nennt. „Ich schreibe es als getrennte Geschichten, die aber von einem alles verbindenden Bogen umspannt werden - inklusive des ersten Films. Ich will nicht an dem ‚Matrix 2‚-Problem leiden - bei dem einfach irgendwann Schluss ist und alle sagen: ‚Was zum Teufel - das soll ein Ende sein?‘.“

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Verhindern sollen das Josh Friedman („Krieg der Welten„) Rick Jaffa und Amanda Silver („Planet der Affen: PRevolution„) sowie Shane Salerno („Savages„). Und natürlich der Meister selbst. Denn der ist überzeugt: „Es muss eine Art von Auflösung geben - aber auch das Gefühl, dass die Reise weitergeht. Und das ist dann eine vernünftiger Linie.“

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