Kurze Zeit befand sich die Enterprise im Blindflug, doch jetzt ist sie wieder auf Kurs.

Simon Pegg opfert sich für die Enterprise Bild: Kurt Krieger

Erst schmiss der Regisseur hin, dann auch noch sein Ersatz, der gleichzeitig auch das Skript liefern sollte, und Scotty muss alles wieder richten. Wie gut, dass Simon Pegg inzwischen untrennbar mit der „Star Trek„-Prequel-Reihe verbunden ist und sich nun am dritten Teil nicht nur als Chefingenieur, sondern neben Doug Jung auch als Schreibkraft beteiligen will.

Diese Entscheidung ist für Fans bestimmt eine Erleichterung, denn nach dem holprigen Start von „Star Trek 3“ scheinen die Turbulenzen jetzt überwunden. Nachdem J.J. Abrams, Urvater der Prequel-Reihe, nach „Star Trek Into Darkness“ lieber im „Star Wars„-Universum weitermachen wollte, übernahm Drehbuchautor Roberto Orci seinen Platz auf dem Regiestuhl.

Doch den Produzenten behagte sein Schreibstil bei Teil 3 angeblich nicht so recht, weshalb Roberto Orci die Kommandozentrale freiwillig wieder verließ. Während Justin Lin zumindest die Regie-Position besetzte, blieb bisher immer noch die Frage offen: Und wer schreibt jetzt das Drehbuch?

Simon Pegg ist echter Trekkie

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Mit Simon Pegg hat sich zumindest ein Trekkie gefunden, der das Franchise aus der Fan-Perspektive kennt und der noch dazu ganz hervorragende Drehbücher schreiben kann - „Shaun of the Dead„, „Hot Fuzz“ und „The World’s End“ sind die besten Beweise. Außerdem verbindet ihn nicht nur in „Paul - Ein Alien auf der Flucht“ eine Vorliebe für Science Fiction.

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