Vier deutsche Filme im Wettbewerb

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Isabelle Huppert Poster

Dieter Kosslick hat noch vor der offiziellen Pressekonferenz weitere Wettbewerbstitel der kommenden Berlinale bekannt gegeben.

Überraschungstitel im Wettbewerb: "Der freie Wille" mit Jürgen Vogel Bild: Schwarzweiß Filmproduktion

Neben Hans-Christian SchmidsRequiem“ und Oskar RoehlersElementarteilchen“ werden zwei weitere deutsche Filme in den Wettstreit um den Goldenen Bären gehen:

Der freie Wille“ von Matthias Glasner („Die Mediocren„) mit Jürgen Vogel als aus der Haft entlassener Sexualstraftäter und „Sehnsucht“ von Valeska Grisebach („Mein Stern„), eine mit Laiendarstellern besetzte Liebes- und Dreiecksgeschichte aus der ostdeutschen Provinz.

Auch der Eröffnungsfilm steht jetzt fest: „Snow Cake“ von Marc Evans wird den Filmreigen eröffnen. Man darf damit auf die Präsenz von Alan Rickman und Sigourney Weaver auf dem roten Teppich hoffen.

Weltpremieren an der Spree

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Neben den neun bereits gemeldeten Filmen wurden inzwischen 14 weitere Beiträge bestätigt, darunter elf Weltpremieren. Robert Altman ist mit dem stargespickten „A Prairie Home Companion“ vertreten, außer Konkurrenz laufen „Capote“ und die Comicverfilmung „V for Vendetta“ von James McTeigue mit Natalie Portman und Hugo Weaving. Der neue Film von Claude Chabrol wird seine Weltpremiere in Berlin feiern. In dem Politthriller „The Comedy of Power“ („L’ivresse du pouvoir“) spielt Isabelle Huppert eine unbestechliche Untersuchungsrichterin.

Michel Gondry

Bären-Gewinner Michael Winterbottom kehrt nach Berlin zurück. Mit „The Road to Guantanamo“ greift er einen brisanten und hochaktuellen Stoff auf - ein Stoff, der nach Berlin passt. Winterbottom verknüpft fiktive Handlungselemente, authentische Berichte und Interviews. Pernille Fischer Christensen präsentiert die Transgender-Komödie „En Soap„, eine dänisch-schwedische Koproduktion. Michael Glawogger ist mit seinem zweiten Spielfilm, „Slumming„, dabei, einer schwarzen Komödie mit August Diehl und Paulus Manker.

Rodrigo Moreno

Die verbleibenden drei der insgesamt 26 Wettbewerbstitel werden spätestens auf der Pressekonferenz am 30. Januar bekannt gegeben.

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