Isabella Parkinson

Schauspielerin
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Leben & Werk

In der Ingrid-Noll-Verfilmung „Die Apothekerin“ übergibt sie sich auf Katja Riemanns Abendkleid und wird von ihr dafür später aus dem Fenster gestoßen. In „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ wird sie als bebrillte Studentin (das Aschenputtel Birgit) von Markus Knüfken erst übersehen und tanzt dann mit ihm als schöner Schwan auf einer Party den großen Mambo des Films. Isabella Parkinson wurde in Brasilien geboren, studierte u.a. am Lee Strasberg Institute Theater und trat auf Bühnen in New York, Brasilien und Berlin (im Ensemble der Berliner Schaubühne) in Klassikern und modernen Stücken auf. Ihr erster Spielfilm „Estrelinha“ war 1988 nur in Brasilien zu sehen. Dafür ist sie seit 1993 im deutschen TV regelmäßig in Serien („Der Fahnder„) und TV-Movies vertreten, von denen der Zweiteiler „Das Todesspiel“ von Heinrich Breloer (als Stewardess und Geisel) und die lesbische Screwball Comedy „Alles wird gut“ (als italienische Freundin Giuseppa der arbeitslosen Schwarzen Nabou, die ihre Freundin Kim wiedergewinnen will) die bekannteren sind. Ist sie in diesen Arbeiten meist auf die Rolle der besten Freundin („Das Callgirl“, „Das Delphinwunder“) oder der zu rettenden Tochter („Ein Vater im Alleingang“) beschränkt, bieten ihr Spielfilme mehr Entfaltungsmöglichkeiten. So gehörte sie als Programmiererin Maria, die ihre neu entdeckte Lust an der Sexualität genießt, in Bernd Michael Lades Krimi „Null Uhr 12“ zu den fünf Verhafteten, die im Verdacht stehen, einen Banküberfall begangen zu haben.

Grimme-Preisträger Uwe Frießner engagierte sie in seiner deutsch-südafrikanischen TV-Produktion „Check-in to Desaster“ für die Rolle der jungen Co-Pilotin Neudorff, deren erster Flug wegen eines Brands äußert brisant verläuft. In „Verhexte Hochzeit“ zieht sie als Zauberin Emily den Fast-Ehemann Enno in ihren Bann, was die Verlobte (Anna Loos) gar nicht gerne sieht. Markus Herlings Episodenfilm „Schöner Leben“ lief 2006 auf der Berlinale. Parkinson spielte darin eine Ex-Geliebte, die in der U-Bahn auf ihren ehemaligen Freund trifft und dabei alte Wunden aufreißt. Nach Auftritten in einigen Tatort-Folgen, wurde sie von Regisseur Roland Suso Richter für den TV-Spielfilm „Annas Alptraum kurz nach 6“ gecastet. Hier ist sie als werdende Mutter zu sehen, die die Urlaubspläne der Hebamme Anna (Gesine Cukrowski) erheblich durchkreuzt.

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