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Leben & Werk

2005 machte die Regisseurin Isabel Kleefeld mit der Inszenierung des TV-Movies „Das Gespenst von Canterville“ auf sich aufmerksam. 2007 wurde sie für die Verfilmung von Maeve Carels‘ Roman „Arnies Welt“ mit dem Adolf-Grimme-Preis belohnt.

Isabel Kleefeld wurde 1966 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Abitur zog sie nach Berlin und begann 1987 an der dortigen Hochschule der Künste ein Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, das sie 1993 als Diplom-Kommunikations- und Werbewirtin abschloss. Im Anschluss arbeitete Isabel Kleefeld mehrere Jahre als Regieassistentin unter anderem für Detlev BucksMännerpension“ (1995), Rainer Kaufmanns „Die Apothekerin“ (1996), Sönke Wortmanns „Der Campus“ (1997) und Oliver Hirschbiegels „Das Experiment“ (2000). Im Jahr 2001 legte sie mit dem Fernsehfilm „Schluss mit lustig!“ ihr Regiedebüt vor. Es folgten weitere Fernsehfilme, für die sie zum Teil auch als Co-Autorin tätig war. So auch für die sympathische Familien-Komödie „Das Gespenst von Canterville“ frei nach Oscar Wilde, die sie 2005 inszenierte. Im gleichen Jahr erhielt sie dafür den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Regie“ sowie eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis. Mit einem Adolf-Grimme-Preis für Buch und Regie wurde Isabel Kleefeld 2007 für den Provinz-Thriller „Arnies Welt“ ausgezeichnet. Eine weitere Nominierung bescherte ihr im gleichen Jahr die Folge „Ein neues Leben“ aus der Krimi-Reihe „Unter Verdacht“. 2006 inszenierte Isabel Kleefeld die siebenteilige Serie „Hilfe! Hochzeit! - Die schlimmste Woche meines Lebens“ mit Christoph Maria Herbst. Mit „Unter Verdacht - Die falsche Frau“, „Schlaflos“ und „Mama kommt“ folgten weitere Fernsehfilme. 2010 führte Isabel Kleefeld die Regie im Fernsehspiel „Blond bringt nix“ mit Wotan Wilke Möhring.

Isabel Kleefeld ist mit dem Produzenten Tom Spieß liiert. Das Paar lebt in Köln. (ut)

Filme und Serien

Videos und Bilder

News und Stories

  • Daniel Kehlmanns Roman "Ruhm" wird verfilmt

    Der im Januar erschienene Roman „Ruhm“ von Daniel Kehlmann wird verfilmt. Das Projekt ist bei der Kölner Little Shark Entertainment angesiedelt und befindet sich in der Vorbereitungsphase. Die Regisseurin und Drehbuchautorin Isabel Kleefeld („Arnies Welt“) soll das Buch adaptieren. Darin werden neun Geschichten, in denen sich die Figuren mit  Fragen nach der eigenen Identität beschäftigen, miteinander verwoben.

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