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India.Arie

Schauspieler
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Leben & Werk

Die US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin India.Arie kommt unter dem bürgerlichen Namen India Arie Simpson am 3. Oktober 1975 in Denver, Colorado, zur Welt. Ihre Eltern, der Baseball-Star Ralph Simpson und seine Frau Joyce, eine ehemalige Sängerin, fördern schon früh die musikalische Entwicklung ihres Kindes. India versucht sich auf einer Reihe von Instrumenten, entscheidet sich während ihrer Zeit am Savannah College of Art and Design aber schließlich für die Gitarre, da ihr diese die besten Möglichkeiten als Songschreiberin bietet. Als Mitbegründerin eines in Atlanta angesiedelten Musikkollektivs ist sie später auf einem lokal veröffentlichten Sampler mit einem Song vertreten, der ihr eine Teilnahme am renommierten Lilith Fair einbringt, wo sie auf einer Nebenbühne auftritt. Dort entdeckt sie ein Talentscout von Universal/Motown, welcher der jungen Künstlerin einen Vertrag anbietet. Im Jahr 2001 erscheint bei Motown das Debüt von India.Arie: „Acoustic Soul“ verbindet ein breites Spektrum von HipHop, Neo-Soul, Blues und Folk und steigt auf Platz zehn der US Billboard Charts ein. Innerhalb weniger Monate wird das Album - ohne größeren Radioeinsatz - zweifach mit Platin ausgezeichnet. Diesem Anfangserfolg lässt India.Arie 2002 „Voyage To India“ folgen, das mit einem sechsten Platz in den Billboards und einer Nummer eins in den R&B-Charts einen glänzenden Start hinlegt. Die Single „Little Things“ erntet sogar einen Grammy. Auf ihrem dritten Studioalbum, „Testimony: Vol. 1, Life & Relationship“, widmet sich India.Arie ganz den im Titel genannten Themen. Die zweite Hälfte des ursprünglich als Doppel-CD geplanten Albums mit dem Arbeitstitel „Love & Politics“ soll als eigenständiges Album Nummer fünf erscheinen. Mit dem Stück „What About The Child“ unterstützt India.Arie nach den verheerenden Wirbelstürmen Katrina und Rita 2005 die jüngsten Opfer der Naturkatastrophen - per Download für jeweils einen Dollar. Ihr Duett mit Stevie Wonder, „A Time to Love“, ist für die Grammy-Verleihung 2006 nominiert.

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