Manches Wrestlers übersteigertes Selbstwertgefühl ist so ausgeprägt, dass er tatsächlich den Schritt auf die große Leinwand wagt. Doch das geht selten gut…

Hulk Hogan, der Held der Wrestler Bild: Universum

Die Legende unter den Wrestlern hat es vorgemacht: Hulk Hogan – der Unbezwingbare – macht nicht einmal vor Hollywood halt. Mit seinem Auftritt in „Rocky 3“ wurde der bis dato unbekannte Wrestler zum Superstar. Terrence Gene Bollea alias Hulk Hogan war fortan überall zu finden: im Fernsehen, in Cartoons, auf CDs und sogar auf Brotzeitboxen.

Hulk Hogan war der Mann, der Wrestling populär machte. Aber gleichzeitig steht er auch für das große Scheitern der stahlharten Männer im Kino. Der Schritt verhalf Hogan zwar ursprünglich zum Erfolg, doch seine abendfüllenden Spielfilme wie „Thunder in Paradise„, „Mr. Babysitter“ oder „Der Ritter aus dem All“ sind eine Zumutung für den guten Geschmack. Hogan schaffte es nie, sich als seriöser Schauspieler zu etablieren. Seine Realtiy Show die derzeit über die Bildschirme flimmert ist die Krönung dessen.

John Cena ringt bald auf der großen Leinwand Bild: Fox

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Auch John Cena, der aktuell gefeierte Star am Wrestling-Himmel der USA, verlässt jetzt den Ring und wagt sich mit schlagkräftigen Argumenten auf die große Leinwand. John Felix Anthony Cena ist amtierender Wrestling-Champion.

Den Durchbruch schaffte der Superstar mit einem Kampf gegen Britney Spears und Kevin Federline, den er kurzerhand Backstage übers Knie legte. Vorher verdingte er sich als Türsteher und Limousinenfahrer. Und jetzt? Sie erahnen es sicher schon: Sein erster abendfüllender Film steht bevor, „The Marine„. Zugegeben, Ausstrahlung hat er – zumindest im Playstation-Wrestling-Videospiel stiehlt er den anderen die Show. Einen kräftigen Wumms hat er obendrein, aber reicht das für eine professionelle schauspielerische Leistung?

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