Alba lehnte Nacktszene ab

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Sie regt männliche Fantasien an wie kaum eine andere.

Zeigt zwar gern viel Haut, aber ein bisschen Stoff muss schon sein: Jessica Alba Bild: Kurt Krieger

Ob sie sich im Tanzfilm „Honey“ lasziv auf der Bühne räkelte, in „Into the Blue“ als Bikini-Nixe in See stach oder in „Fantastic Four“ die Superheldin im knallengen Latex-Anzug gab – Jessica Alba gehört zum Heißesten, was in den letzten Jahren über die Leinwand flimmerte. Schuld daran sind nicht zuletzt ihre knappen Outfits, für die die knackige Latina auch privat bekannt ist.

Doch für ihre Rolle als Stripperin Nancy in der stylischen Comic-Verfilmung „Sin City“ sollte sich Alba sogar komplett entblättern, wie sie nun verriet. Das aber lehnte die Latina dankend ab: „Ich mache keine Nacktszenen, generell nicht. Vielleicht kriege ich deswegen ein paar Rollen nicht, vielleicht macht es mich zu einer schlechten Schauspielerin, aber das geht mir einfach zu weit!“

Für die „Sin City“-Macher Robert Rodriguez und Frank Miller war Jessicas Weigerung aber kein Grund für eine Absage. Die beiden hatten ihr ausdrücklich freigestellt, ob sie sich im Evasgewand zeigen will.

Streit mit Playboy und Pfarrer

Jessicas strikte Haltung scheint allerdings nicht ganz so festgefahren zu sein, schließlich behauptete sie schon mal, dass sie sich für eine entsprechende Rolle durchaus hüllenlos vor die Kamera wagen würde.

Vielleicht hat sie ja der Kommentar ihres Pastors geärgert. Als sich Jessica bei ihm beschwerte, dass ältere Männer aus der Gemeinde versuchten bei ihr zu landen, meinte er: „Kein Wunder, so wie du dich immer anziehst.“ Das war für die Latina wiederum der Anlass, aus dem Glauben der wiedergeborenen Christen auszutreten – dem übrigens auch US-Präsident George W. Bush angehört. Die Verdammung von vorehelichem Sexualverkehr und Homosexualität habe ihr ohnehin nie gepasst, so Alba.

Auch als der Playboy ohne Erlaubnis ein Bikini-Foto von ihr auf dem Titel zeigte, lief Jessica Sturm – weil das den Eindruck erweckt habe, dass sie im Heft nackt zu sehen ist. Erst eine Entschuldigung von Magazin-Gründer Hugh Hefner und zwei großzügige Spenden für wohltätige Zwecke konnten die Aktrice besänftigen.

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