Zuletzt umgarnte er Drew Barrymore mit einem Ständchen, für Zhang Ziyi fehlen Hugh Grant in „Lost for Words“ bald die Worte.

An Englishman in China: Hugh Grant Bild: Kurt Krieger

Als Promi, der sich mit seinem Hundeblick unglücklich verliebt, ist Hugh Grant in seinem Element. Nachdem in „Mitten ins Herz - Ein Song für Dich“ eine quirlige Blumensitterin sein Objekt der Begierde als Popsänger war, stürzt er sich nun in ein ähnlich chaotisches Liebesabenteuer:

In „Lost for Words“ wird Hugh Grant als englischer Schauspieler auf eine chinesische Regisseurin treffen. Zunächst ist es nicht die von „Geisha„-SchönheitZhang Ziyi gespielte Filmemacherin, die es dem Briten angetan hat, sondern ihre kokette Übersetzerin. Doch dann zieht ihn die Regisseurin immer mehr in ihren Bann. Die einzige Person, die der Angebeteten seine Gefühle vermitteln kann, ist die Übersetzerin - allerdings verfolgt sie dabei ihre eigenen Interessen…

Freche Gags garantiert

Das Drehbuch zu „Lost for Words“ stammt von zwei Experten in Sachen kulturelle Verwirrungen: Jamie Curtis und Dan Mazer, den Autoren von „Borat„. Regie führt Susanne Bier, die neben Dramen wie „Nach der Hochzeit“ und „Brothers - Zwischen Brüdern“ auch schon die in Dänemark erfolgreiche Liebeskomödie „Der einzig Richtige“ gedreht hat.

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