Wann immer es die Rolle eines verstört blinzelnden Engländers zu besetzen gilt, ist er die erste Wahl.

Mimt bald den Vorzeige-Playboy: Hugh Grant Bild: Kurt Krieger

Vielleicht befürchtet Hugh Grant, vom Image des verschrobenen Briten nicht mehr loszukommen - die Auswahl seiner neuesten Filmrolle dürfte traditionelle Grant-Fans jedenfalls verblüffen. Für ein Biopic wird der Superstar in die Haut des legendären Playboys Peter Lawford schlüpfen.

Auf den ersten Blick haben Grant und Lawford wenig Gemeinsamkeiten: Lawford, der Mitglied des berühmt-berüchtigten „“ um Frank Sinatra war, ging als eher tragische Gestalt in die Kino-Geschichte ein. Einige seiner Filme waren sehr erfolgreich - allen voran „Ocean’s Eleven„, der den Ruf des legendären Rat Packs begründete. Dennoch war Lawford insgesamt als eher mittelmäßiger Schauspieler bekannt.

Partys und Frauen

Von sich reden machte Lawford weniger durch sein schauspielerisches Können, als durch sein Leben jenseits der Leinwand: Der Wahlamerikaner galt als exzessiver Party-Gänger, war viermal verheiratet und hatte immer wieder mit Drogenproblemen zu kämpfen.

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Für Aufregung und Schlagzeilen sorgte vor allem die Beziehung Peter Lawfords und seines Schwagers Robert Kennedys zu Marilyn Monroe. Die beiden hatten die Leinwand-Legende eines Abends besucht - kurz darauf wurde sie tot aufgefunden.

Mit solch schockierenden Geschichten kann Hugh Grant zwar bisher nicht aufwarten - was das wilde Privatleben angeht, ist er aber bereits eifrig am Üben.

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