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Leben & Werk

Mit Detlef Bucks Kultfilm „Wir können auch anders“ gelang Horst Krause 1993 der Durchbruch beim gesamtdeutschen Publikum. Als Dorfpolizist gleichen Namens gehört Horst Krause seit 1996 zum Team des Brandenburger „Polizeirufs“.

Horst Krause wurde am 18. Dezember 1941 als jüngstes von fünf Kindern im westpreußischen Bönhof geboren. 1947 wurde die Familie nach Ludwigsfelde umgesiedelt. Krauses Vater kam ein Jahr später aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück. Nach der Schule lernte Krause zunächst Dreher, interessierte sich aber bereits für die Schauspielerei und hatte erste Auftritte in einem Jugendclub. Krause zog schließlich nach Berlin und studierte von 1964 bis 1967 an der Staatlichen Schauspielschule in Niederschöneweide. Es folgte ein erstes Engagement am Landestheater Parchim. Neben der Theaterarbeit verfolgte Krause aber bereits ab Anfang der 1970er-Jahre seine Film- und Fernsehkarriere. In der damaligen DDR war er in verschiedenen Krimi-Reihen, unter anderem „Polizeiruf 110“, zu sehen. Den wirklich großen Durchbruch schaffte Krause aber erst nach der Wende durch seine Hauptrolle in Detlev Bucks Roadmovie „Wir können auch anders“ (1993) neben Joachim Król. Seit 1996 ist Krause als brummiger Polizist Krause in den „Polizeiruf 110“-Folgen aus Brandenburg zu sehen. Die Figur spielte er auch außerhalb der Reihe in TV-Filmen wie „Krauses Fest“ oder „Krauses Kur„. 2003 konnte er mit der Tragikomödie „Schultze gets the Blues“ einen weiteren Kinoerfolg landen.

Horst Krause wurde 1993 für seine darstellerische Leistung im Film „Wir können auch anders“ das Filmband in Gold verliehen. Der Schauspieler lebt in Berlin.

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