Hiroyuki Watanabe Poster

Trailer für Salma Hayeks "Everly"

Ehemalige BEM-Accounts  

Nach 19 Jahren greift die Latina-Queen wieder zur Waffe. Wurde auch Zeit.

"Everly": Salma Hayek lichtet die Reihen eines Verbrecher-Syndikates. Bild: Everly Productions

„So habt ihr mich noch nie gesehen,“ verspricht Salma Hayek, „ich bin ein richtiger Badass!“ Zum Beweis schickt sie im ersten Trailer zum Hardboiled-Thriller „Everly“ gleich mal ein Dutzend Yakuza-Killer zur Hölle.

Hayek spielt eine Prostituierte, die im Syndicat von Taiko (Hiroyuki Watanabe) ihrem Gewerbe nachgeht. Als sie sich mit dem FBI einlässt, möchte der Gangster das Arbeitsverhältnis beenden.

Er schickt ihr seine „Kündigungsspezialisten“ ins Haus und setzt ein Kopfgeld aus – prompt stehen sämtliche Halunken der Stadt vor ihrer Tür Schlange, um es sich zu verdienen. Der Clou an „Everly“ ist die Location: Der ganze Film spielt in nur einer Nacht in nur einem Appartement. Man darf davon ausgehen, dass der Bude zum Abspann eine gründliche Renovierung gut tun würde.

„Tiefe klaustrophobische Stimmung“

Der Plot erinnert zwar ein wenig an „Panic Room“ und „Gloria“ mit einer Prise „The Raid„, verspricht aber reichlich Thrill. Eigentlich untypisch für Salma Hayek, die man bisher nur ein einziges Mal bewaffnet auf der Leinwand zu sehen bekam. Das war 1995 in „Desperado„.

„Die Figur macht eine bemerkenswerte und schockierende Wandlung durch. Sie öffnet alle fünf Minuten ein neues Tor zur Hölle. Ich liebe es!“ freute sich Salma Hayek bei ‚USA Today‘ und Regisseur Joe Lynch („Wrong Turn 2„) fügte hinzu: „Everly steht aus ihrer eigenen Asche auf und wird mit jedem Angriff stärker. Die Herausforderung war, dabei eine tiefe klaustrophobische Stimmung zu erzeugen.“

Den Trailer für „Everly“ finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/MslIqrM31P0

„Everly“ startet Ende Februar 2015 in den USA, der deutsche Kinostart ist noch offen.

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