Standing Ovations für die TV- und Kinolegenden Dieter Hallervorden und Helmut Dietl

Deutscher Filmpreis in Gold: "Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht" Bild: Concorde

Der neunfach nominierte „Das finstere Tal“ war mit acht Lolas, darunter dem Deutschen Filmpreis in Silber, numerisch gesehen der große Gewinner bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises. Der Deutsche Filmpreis in Gold ging jedoch an „Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht„, der insgesamt drei Lolas erhielt, darunter für die beste Regie (Edgar Reitz) und das beste Drehbuch (Edgar Reitz und Gert Heidenreich). Den Deutschen Filmpreis in Bronze erhielt „Zwei Leben„.

Die Darstellerpreise gingen an Jördis Triebel („Westen„) und Dieter Hallervorden („Sein letztes Rennen„) als beste Haupt- bzw. Sandra Hüller („Finsterworld„) und Tobias Moretti („Das finstere Tal“) als beste Nebendarsteller.

Mit der Lola für die beste Kamera/Bildgestaltung wurde Thomas W. Kienast („Das finstere Tal“) ausgezeichnet. Der Deutsche Filmpreis für den besten Kinderfilm ging an „Ostwind - Zusammen sind wir frei„, der für die beste Dokumentation an „Beltracchi - Die Kunst der Fälschung„.

„Bully“ feiert seinen Lieblingsregisseur

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Helmut Dietl

Der Bernd-Eichinger-Preis, welcher an Einzelpersonen oder Filmteams vergeben wird, die im Sinne Eichingers durch künstlerische Leidenschaft, Gemeinschaftssinn, Originalität und Durchsetzungsvermögen einen maßgeblichen Beitrag zur Kinokultur geleistet haben, ging an Gerhard Meixner und Roman Paul von „Razor Film Produktion“. Sie widmeten ihren Preis dem kürzlich verstorbenen Michael Glawogger.

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