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Botox und Skalpell - Michelle Pfeiffer vs. Emma Watson

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© Kurt Krieger

Wer im Supermarkt Hollywood nicht mehr frisch wirkt, muss zum Chirurgen - oder fliegt raus. Darüber ist ein Streit der Stars entbrannt …

Reden Klartext zum Thema Jugendwahn: Michelle Pfeiffer und Emma Watson Bild: Kurt Krieger

„Es ist mir völlig egal, ob Kollegen zum Schönheitschirurgen gehen oder nicht oder ob sie sich Botox spritzen lassen.“ Superstar Michelle Pfeiffer zeigt sich in einem Interview mit ‚Elle‘ sehr tolerant gegenüber Kolleginnen, die nicht so hervorragende Gene wie sie abbekommen haben.

Die 53-jährige Schauspielerin („Scarface„, „Ich bin Sam„) gibt zu, dass sie durchaus auch bei sich nachhelfen würde, wenn es sein müsste: „Ein bisschen hier, ein bisschen da - warum denn nicht?“ Hässlich wird sie erst, wenn Kollegen lästern. „Da sehen Leute nach einem Eingriff ganz anders aus und dann heißt es schnell ‚Oooh, das ist aber tragisch'“, echauffiert sich Michelle Pfeiffer. „Der Anblick mag ja für uns verstörend sein, aber Hauptsache ist doch, dass man glücklich ist mit dem, was man im Spiegel sieht.“

Emma Watson: „Bin kein Spargel, aber glücklich!“

Michelle Pfeiffers

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Kleine Schönheitsfehler an sich selbst machen Emma Watson nichts aus: „Ich habe keine perfekten Zähne und bin nicht dünn wie ein Spargel. Aber ich liebe meinen Körper und sehe keinen Grund, irgendetwas daran zu ändern.“ Dame Helen Mirren („Die Queen„) gibt Emma Watson Schützenhilfe: „Das einzige, was ich an der Jugend von heute nicht leiden kann, sind Schönheitsoperationen. Das Pure an jugendlicher Schönheit ist so wunderbar - mich packt der Horror, wenn junge Mädchen zu Fakes werden.“

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