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Es war einmal in Amerika

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Eine polnische Schauspielerin sucht im 19. Jahrhundert ihr Glück in der Neuen Welt. Die Amerikanerin Susan Sontag hat die Erzählung „In Amerika“ geschrieben, nun soll sie ein Regisseur aus Polen mit einer Riege internationaler Mimen auf die Leinwand bringen.

Isabell Huppert und Dennis Hopper gemeinsam im 19. Jahrhundert Bild: Kurt Krieger

Isabelle Huppert

So besinnt sich Maryna Zatezowska alias Huppert wieder ihrer eigentlichen Berufung und steigt mit Hilfe ihres Impressarios, den Dennis Hopper darstellen wird, auch in Amerika zur gefeierten Diva auf den Bühnenbrettern auf.

Die Autorin Susan Sontag, 2003 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet, hat ihrer Hauptfigur Züge der Jahrhundert-Darstellerin Sarah Bernard verliehen.

Diese 10 Schauspieler wurden während der Dreharbeiten entlassen

Große Schaupielernamen bei kleinem Budget

Für die Literaturverfilmung dieser Einwanderer-Odyssee wird das Multitalent Jerzy Skolimowski (letzte Regiearbeit: „Wenn die Masken fallen„) als Regisseur verantwortlich zeichnen. Immerhin stammt er selbst aus Polen und könnte damit dem zu erwartenden Kunstwerk etwas Bodenhaftung aus eigener Erfahrung verschaffen. Trotz des relativ schmalen Budgets von rund 19 Mio. Dollar sind Harvey Keitel und Helen Mirren für weitere Rollen im Gespräch.

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