Hartmut Schoen

Regisseur • Drehbuchautor

Leben & Werk

Der Autor und Regisseur Hartmut Schoen hat sich zunächst als Dokumentarfilmer einen Namen gemacht. Seit Beginn der neunziger Jahre realisiert er verstärkt Fernsehfilme. Für seine Arbeiten erhielt Schoen zahlreiche Auszeichnungen und Preise.

Hartmut Schoen wurde 1951 im württembergischen Heidenheim geboren. Er studierte Politikwissenschaften, Jura und Journalismus und arbeitete zunächst als Reporter beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen, bevor er sich als Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen einen Namen machte. Mehrere seiner Dokumentationen wurden ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Adolf-Grimme-Preis. Mitte der neunziger Jahre wandte sich der Regisseur allerdings vom Dokumentarfilm ab und dem Fernsehfilm zu. Zu seinen herausragenden Werken zählen Filme wie „Warten ist der Tod“, „Vom Küssen und Fliegen“, die poetischen Liebesgeschichten „Zuckerbrot“ und „Der Grenzer und das Mädchen“ mit Axel Prahl sowie das zeitgeschichtliche Drama „Die Mauer - Berlin ’61„.

Für seine Filme erhielt Schoen unter anderem fünf Adolf-Grimme-Preise, zwei Bayerische Fernsehpreise, den Deutschen Fernsehpreis sowie den Europäischen CIVIS Fernsehpreis.

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