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Indy-Star LaBeouf findet Ruhm albern

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Harrison Ford Poster
© Kurt Krieger

Shia LaWas? Erst mit der Hauptrolle in „Tranformers“ machte der junge Schauspieler international auf sich aufmerksam, jetzt ist er dank „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ plötzlich ein großer Star.

Hilfe, ich bin ein Star: Shia LaBeouf Bild: Kurt Krieger

Er stand schon in kleinen Rollen mit Will Smith, Anthony Hopkins und Charlies Engeln vor der Kamera, als Partner von Harrison „Indy“ Ford hat Shia LaBeouf nun das große Los für die Promi-Lotterie gezogen. Weit gefehlt: Wer das denkt, schätzt den Shootingstar falsch ein, denn Ruhm geht ihm am Allerwertesten vorbei.

„Leute, die mit ihren Filmen berühmt werden wollen, haben den falschen Job“, tönt Shia in einem Interview. „Wer unbedingt ein Promi sein will, braucht nur in einer Realilty-Show mit knappen Hot-Pants aufzutreten.“ Die Schauspielerei ist für den 21-Jährigen eben nicht Mittel zum Zweck der Berühmtheit, sondern eine Kunstform.

Agent Null Null Bock

Ganz abgeklärt betont LaBeouf, dass er die Entscheidungen seiner Karriere bewusst fällt: „Ich hätte mich auch mit einem Kiddie-Actionabenteuer wie ‚Agent Cody Banks‚ verheizen können, aber das ist einfach nicht mein Ding.“

Eine schlechte Wahl hat Shia damit nicht getroffen, denn in „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ hinterlässt er als schnöseliger Naseweis Mutt einen bleibenden Eindruck. Und zwar so bleibend, dass er in einem fünften „Indy“-Abenteuer in die Fußstapfen von Harrison Ford treten und die Hauptrolle übernehmen soll.

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