Harrison Ford forscht nach Wundermittel

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Harrison Ford Poster

Für sein nächstes Projekt wechselt Harrison Ford die wissenschaftliche Disziplin - er tauscht den berühmten Schlapphut von Abenteuerarchäologe Indiana Jones gegen einen medizinischen Laborkittel ein.

Bald Held in Weiß: Harrison Ford Bild: Kurt Krieger

Nur knapp 10.000 Menschen weltweit leiden an Morbus Pompe, dementsprechend gering ist das Interesse der Forschung an einer Bekämpfung der Krankheit. Diese schmerzliche Erfahrung machten auch John und Aileen Crowley, deren zwei Kinder Megan und Patrick zunehmend an der erblich bedingten Muskelschwäche litten.

Doch das Ehepaar ließ sich nicht unterkriegen. Havard-Absolvent John kündigte seinen Job, stieg als Geschäftsführer bei einem Pharmaunternehmen ein und traf schließlich auf einen Forscher, der ein vielversprechendes Medikament entwickelt hatte.In der Verfilmung dieser wahren Geschichte spielt jetzt Harrison Ford diesen unermüdlichen Wissenschaftler, der ermöglicht hat, dass Megan und Patrick nicht im Alter von fünf Jahren gestorben sind, sondern inzwischen zur Schule gehen.

Harrisons Öl

Das Projekt mit dem Arbeitstitel „Crowley“ liegt Ford am Herzen: Er übernimmt nicht nur eine der Hauptrollen, sondern wird das Drama auch noch produzieren. Robert Nelson Jacobs, der schon für „Chocolat“ und „Schiffsmeldungen“ Gefühle mit Fingerspitzengefühl eingefangen hat, schreibt das Drehbuch. Für Regiekandidat Tom Vaughan wäre „Crowley“ Neuland, denn bisher hat er nur Komödien wie „Love Vegas“ in Szene gesetzt.

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