Die Berlinale hat einen neuen Preis für den besten Erstlingsfilm ins Leben gerufen.

Auf dem diesjährigen Filmfest stehen auch Debütanten hoch im Kurs Bild: Berlinale

Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten (GWFF) gestiftet. Die GWFF ist der Berlinale seit langem als Preisstifter verbunden. Bis 2005 hat die AGICOA Urheberrechtsschutz GmbH, an der die GWFF mehrheitlich beteiligt ist, den Preis Blauer Engel gestiftet, der nun von der neuen Auszeichnung abgelöst wird.

In diesem Jahr bewerben sich 13 Spielfilmdebüts um den neuen Preis aus den Sektionen Wettbewerb (drei Filme), Panorama (sechs Filme) und Kinderfilmfest/ 14plus (vier Filme). Forumsfilme beteiligen sich 2006 noch nicht am Wettbewerb um das beste Debüt, da eine eigene Auszeichnung - der Wolfgang-Staudte-Preis - bereits besteht.

Die Jury für den Erstlingspreis

Eine dreiköpfige Jury entscheidet, an wen der Preis geht. Ihr gehören an: die Regisseure Goran Paskaljevic und Hans Weingartner sowie die italienische Schauspielerin Valentina Cervi. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 18. Februar bei der offiziellen Gala zur Preisverleihung im Berlinale-Palast. Regisseur und Produzent des ausgezeichneten Debüts teilen sich das Preisgeld.

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