Hans-Uwe Bauer

Schauspieler
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Leben & Werk

Hans Uwe-Bauer hat sich in verschiedenen erfolgreichen DEFA-Spielfilmen einen Namen gemacht. Doch spätestens seit er 1999 in Leander Haußmanns Überraschungserfolg „Sonnenallee“ den Stasi-Nachbar Fromm gab, ist er auch dem breiten gesamtdeutschen Publikum ein Begriff.

Hans-Uwe Bauer wurde am 28. August 1955 in Stralsund in der ehemaligen DDR geboren. Bauer wuchs in verschiedenen Kinderheimen auf und begann zunächst eine Lehre als Tischler. Später absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Bauer spielte an verschiedenen Bühnen und hatte 1981 in Frank Beyers „Der Aufenthalt“ sein Kino-Debüt. Unter der Regie von Reiner Simon drehte er die Spielfilme „Das Luftschiff“, „Die Frau und der Fremde“ sowie die deutsch-deutsche Koproduktion „Die Besteigung des Chimborazo„. Nach der Wende war er in drei Erfolgsfilmen über die Ex-DDR zu sehen: „Sonnenallee“ (1999), „Goodbye Lenin“ (2001) und schließlich als Autor Paul Hauser in Florian von Henckel-Donnersmarcks vielfach ausgezeichnetem Langfilmdebüt „Das Leben der Anderen“. Den Fernsehzuschauern ist Bauer durch regelmäßige Gastauftritte in TV-Serien und -Movies bekannt.

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