Er ist das einzig behördlich zugelassene Gespenst von Schloss Burgeck. Höchste Zeit, dass bald auch auf der Leinwand unheimliche Dinge geschehen…

Spukt auch bald auf der Leinwand Bild: BMG Miller

Ende der 60er bis Anfang der 90er Jahre geisterte das Schlossgespenst auf insgesamt 23 Tonträgern und 8 Büchern durch unzählige Kinderzimmer. Danach wurde es vergleichsweise still um den ehemaligen Ritter Balduin, der als Geist durch sein Schloss spukt, seit er vor über 400 Jahren verwünscht wurde.

Doch jetzt ist das Gespenst erwacht aus seinem Schlaf in der „alten vermoderten Holztruhe, hoch oben in der Fledermausturmkammer“: Schon Anfang 2006 soll „Hui Buh“ die Kinos unsicher machen. Und nach dem Motto „kleckern statt klotzen“ wurden dafür gleich einige von Deutschlands erfolgreichsten Comedians engagiert.

Michael „Bully“ Herbig

Mangelnder Wiedererkennungswert?

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Erfolgsproduzent Christian Becker („Der Wixxer„), der die Filmrechte von „Hui Buh“-Erfinder Eberhard Alexander-Burgh erwarb, hat das Projekt über drei Jahre hinweg entwickelt. Im Februar 2005 sollen nun endlich die Dreharbeiten starten. Regie wird Sebastian Niemann („Das Jesus Video„) führen, das Drehbuch wurde von ihm und Dirk Ahner („7 Days to Live„) entworfen. Die Autoren hielten sich dabei eng an die populären Vorlagen.

Ob das genügt, um das Publikum in Scharen ins Kino zu locken, wird sich zeigen. Schließlich verbinden viele Fans mit der Gestalt des „Hui Buh“ die einzigartige Stimme von Hans Clarin („Pumuckl„), der an der Produktion leider nicht beteiligt ist.

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