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"Lenin" dominiert Deutschen Filmpreis

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Hannelore Elsner Poster

Mit insgesamt neun Auszeichnungen war „Good Bye, Lenin!“ der große Abräumer beim Deutschen Filmpreis.

Hatte gleich dreifach Grund zur Freude: Daniel Brühl

Die Ost/West-Dramödie wurde mit dem Filmpreis in Gold und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Auch Hauptdarsteller Daniel Brühl erhielt den Publikumspreis. Er wurde außerdem für seinen Leistungen in „Elefantenherz“ und „Good Bye, Lenin!“ als bester Hauptdarsteller geehrt.

Auch die Preise für die beste Regie und den besten Nebendarsteller gingen an „Good Bye, Lenin!“ (Wolfgang Becker, Florian Lukas). Als beste Nebendarstellerin wurde Corinna Harfouch („Bibi Blocksberg„) gefeiert. Eine Lola für die beste Hauptdarstellerin erhielt Hannelore Elsner für ihre Rolle in „Mein letzter Film„.

Als bester Dokumentarfilm wurde „Rivers and Tides„, als bester Kinder- und Jugendfilm „Das fliegende Klassenzimmer“ ausgezeichnet.

In der Kategorie „Drehbuch“ gingen die Preise an Almut Getto („Fickende Fische„) sowie Maggie Peren und Dennis Gansel („Napola„).

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Zwei Filmpreise in Silber erhielten „Nackt“ (Regie: Doris Dörrie) und Hans-Christian SchmidsLichter„, als bester ausländischer Film wurde Stephen DaldrysThe Hours“ gewürdigt.

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