Wer erinnert sich nicht an markante Szenen, in denen James Bond einen besonders coolen Auftritt hatte. Oder auch eins seiner Bond-Girls.

Daniel Craigs Badehose bekommt einen Ehrenplatz Bild: Sony Pictures

Im Gedächtnis geblieben ist mit Sicherheit Ursula Andress‘ sexy Körper, als sie in „Dr. No“ im weißen Zweiteiler aus dem Wasser stieg. Ebenso anmutig gab sich Halle Berry 40 Jahre später in „Stirb an einem anderen Tag„, diesmal war es ein grellorangener Bikini, der den Agenten betörte. Und auch Daniel Craig machte in „Casino Royale“ eine besonders gute Figur - nein, nicht im Smoking - in seiner hautengen, hellblauen Badeshorts.

Um diese Momente noch einmal aufleben zu lassen, findet dieses Jahr zum 50-jährigen Jubiläum der Bond-Filme eine Ausstellung im Londoner Barbican Centre statt. Von Juli bis September sind dort unter dem Titel „Designing 007“ zahlreiche Kostüme und Requisiten zu sehen, die über die Jahre von „Dr. No“ bis zum diesjährigen „Skyfall“ zusammen gekommen sind. Natürlich sind auch einige Autos und Gadgets vertreten, die James Bond einfach unschlagbar machten.

James Bond und die Mode

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Entwicklung der Kostüme gerichtet. Während James Bond über die Jahrzehnte hinweg im klassischen Smoking die Damen um den Hals fielen, war die Mode der Bond-Girls und auch der Bösewichte immer auf dem zeitgemäßen Stand. So finden sich unter anderem Designs vom Armani, Ungaro, Versace und Prada in der bunten James-Bond-Sammlung.

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