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Del Toro zieht's zum "Man of Steel"

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© Universal

Was für Superman gut genug ist, sollte auch für seine „Dark Universe“-Freakshow ausreichen, findet Regisseur Guillermo Del Toro. Und vielleicht läuft man sich im gemeinsamen Heim sogar gelegentlich über den Weg.

Guillermo Del Toro noch sucht eine filmische Heimat für seine Monstertruppe Bild: Universal

Momentan hält sich Regisseur Guillermo Del Toro noch vorwiegend in der Zukunfts-Welt von „Pacific Rim“ auf: Einer Welt, in der gigantische Aliens von ebenso gigantischen Robotern daran gehindert werde, die Erde zu zerlegen. Doch langsam aber sicher zieht es ihn in ein Universum, wo solche Jobs von Superhelden erledigt werden: die Welt von Superman, Batman, Wonderwoman und The Flash - das Universum von DC Comics eben. Denn am Rande seiner Promo-Tour für „Pacific Rim“ äußerte er sich auch zu seinem geplanten Projekt „Dark Universe„. Hier will er ein schlafkräftiges Team formen aus John „Hellblazer“ Constantine, Dämon Etrigan, Swamp Thing, Deadman, The Spectre, Zatanna und Zatara - kurz: lauter Comic-Charakteren, die von klassischen Helden eigentlich kaum weiter entfernt sein könnten.

Um jene adäquat in Szene zu setzen, will er auch richtig dickes Geld in die Hand nehmen. Sein Ziel: ein Filmerlebnis à la „The Avengers“ - nur eben etwas weniger heroisch. Und jetzt, wo Zack Snyder in „Man of Steel“ so erfolgreich Superman in die Luft gejagt hat, würde sich Del Toro am liebsten an dessen filmische Welt anflanschen. Denn wozu das Rad - respektive das Setting - neu erfinden, wenn’s diesbezüglich schon was Gutes gibt? „Das Tolle an ‚Dark Universe‘ ist, dass Du die Möglichkeit hast, eine Supergruppe zu formen - aber dabei nach völlig neuen Regeln spielen kannst“, erläuterte del Toro jetzt seine Vision. „Aber ich fände es großartig, wenn das DC-Universum ebenso einheitlich wäre, wie das Marvel-Universum. Wenn es hier also Zusammenhänge gibt, werde ich sie beachten.“

Alle unter einem Dach…

Nicht ganz einfach eine Welkt konsistent zu halten, in der Film-Epen wie Christopher NolansDark Knight„-Trilogie genauso hineinpassen müssen wie Martin CampbellsGreen Lantern“ - von Halle Berry als „Catwoman“ ganz zu schweigen. Vielleicht hat er ja deshalb noch niemanden gefunden, der ihm dazu die passende Story schreibt. Doch wer es schafft, einen kleinen roten Teufel mit abgesäbelten Hörnern und XXL-Faust wie „Hellboy“ zum Publikumsliebling zu machen, wird auch dafür eine Lösung finden. Ob er dann auch ein Studio überzeugen kann, ihm genug Geld für seine kuriosen Pläne zu geben, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

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