Haley Joel Osment

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Leben & Werk

Nicht nur als Roboter mit menschlichen Gefühlen in Steven Spielbergs düsterer Zukunftsvision „A.I. – Künstliche Intelligenz“ rührte der junge Haley Joel Osment das Kinopublikum. Seine Spezialität sind Kinder mit besonderen Gaben, die die Welt der Erwachsenen gewaltig verändern, die Großen zu Einsichten führen und selbst mit teils schrecklichen Problemen zu kämpfen haben. Mit 11 Jahren war er für „The Sixth Sense“ als einer der jüngsten Kandidaten für den „Oscar“ nominiert und war bereits einer der „alten Hasen“ im Geschäft.

Kinderstar Haley Joel Osment fiel als junger Forrest 1994 in „Forrest Gump“ auf und erhielt dafür den „Youth Star Award“. Nach zahlreichen TV-Arbeiten war er in „Bogus“ der kleine Albert, der nach dem Tod der Mutter im kalten Newark von Whoopi Goldberg erzogen wird und im unsichtbaren Beschützer Bogus (Gérard Depardieu) einen Freund in der Tradition von „Mein Freund Harvey“ (James Stewart, 1950) besitzt. Osment lieh Zeichentrickfiguren der Disney-Studios seine Stimme und wurde weltbekannt durch M. Night Shyamalans „The Sixth Sense“, wo er als Achtjähriger mit der Gabe fertig werden muss, Tote sehen und Dinge bewegen zu können. Psychiater Bruce Willis hilft ihm dabei, Toni Collette („Muriels Hochzeit„) war seine Mutter, die sich mit zwei Jobs für den Kleinen aufopfert. In Mimi LedersDas Glücksprinzip“ war Osment der elfjährige Sohn von Helen Hunt, der als gutmütiger Knirps durch seinen Sozialkundelehrer (Kevin Spacey) auf die Idee kommt, die Welt zu verbessern und u. a. seine Mutter mit dem Lehrer verkuppelt. Als Erlöserfigur, die den Erwachsenen eine Lektion erteilt, opfert er sich sogar am Ende.

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