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Nackte Haut in "Star Wars: Episode III"

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Gwyneth Paltrow Poster
© Columbia TriStar

Ilona Staller hätte ihre Freude!

Nackt ins Parlament: Bai Ling Bild: Columbia TriStar

Denn als „Cicciolina“ oben ohne das italienische Parlament betrat, gab’s neben einem empörten Aufschrei im katholisch-prüden Italien natürlich auch bewundernde Blicke und einen Medienhype, der sich für die freizügige Politikerin über Jahre bezahlt machte.

Nun scheint sich MärchenonkelGeorge Lucas die Entgleisungen des politischen Nackedeis zum Vorbild für seinen Schlusspunkt der „Star Wars“-Reihe genommen zu haben. Nur dass seine Senatorin die Mächtigen des Universums gleich völlig nackt schockieren wird. Darstellerin Bai Ling über ihren Auftritt in „Episode III

„Ich bin tatsächlich völlig nackt und habe nur ein paar Tattoos am Körper“

Ling wurde als Pflichtverteidigerin von Richard Gere in „Red Corner - Labyrinth ohne Ausweg“ bekannt und als Tuptim, die untreue Konkubine von Chow Yun-Fat in „Anna und der König„. Seither lieferte sie aber nur noch Streifen, die nie das Dunkel eines Kinosaals erblickten, sondern „Straight to Video“ wanderten.

Welche Funktion die Senatorin im Evaskostüm für die streng geheime Handlung des Sternenfinales hat, durfte sie natürlich nicht verraten.

Jude Laws Allerwertester

Dafür ließ sie sich über ihren Part in „The World of Tomorrow“ aus, einem SciFi-Abenteuer, in dem ein Reporter im Jahre 1939 herauszufinden versucht, warum weltweit plötzlich sämtliche Wissenschaftler spurlos verschwinden. Neben Gwyneth Paltrow und Angelina Jolie spielt Jude Law die Hauptrolle - und den durfte Bai Ling, die eine „geheimnisvolle Frau aus der Zukunft“ spielt, kräftig vermöbeln:

„Ich trete Jude den ganzen Film mächtig in den Hintern. Das hat tierisch Spaß gemacht, es war jede Menge Kung Fu dabei. Allerdings waren meine Hosen so eng, dass ich die Kicks und Tritte erst gar nicht machen konnte - dazu musste extra das Kostüm geändert werden. Und Jude war total süß! Als ich mich nicht traute, ihn zu schlagen sagte er: ‚Mach es einfach, gib’s mir!‘ Er ist wirklich sehr charmant - und außerdem verdammt gutaussehend und sexy. Es war Klasse, mit ihm zu arbeiten.“

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