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Gwyneth Paltrow ist sexsüchtig

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Gwyneth Paltrow Poster
© Kurt Krieger

In der Tragikomödie „Thanks for Sharing“ unterzieht sich eine ganze Reihe von Hollywoodstars einer Gruppentherapie.

Von wegen Unschuldsengel: Gwyneth Paltrow kann auch anders Bild: Kurt Krieger

Image ist in Hollywood ja bekanntermaßen alles, aber auf einen bestimmten Typ festgelegt zu werden, kann auf Dauer eher schädlich sein. Gwyneth Paltrow, in gewisser Hinsicht der Prototyp des sanften, irdischen Engels, tut zur Zeit einiges dafür, auch in anderen Rollen ernstgenommen zu werden. Von dem Trip, ihr Gesangstalent unter Beweis stellen zu müssen, scheint die Frau von Coldplay-Sänger Chris Martin erst mal abgekommen zu sein. Zuletzt hatte sie in der Musical-Serie „Glee“ auch dem geneigten Fernsehpublikum ihr Goldkehlchen präsentiert - da allerdings zeigte sie auch schon andere Seiten: nämlich die der männermordenden Femme Fatale.

Auch auf der Leinwand wird Gwyneth demnächst extrem libidogesteuert zu sehen sein. In der Tragikomödie „Thanks for Sharing“ wird die 38-Jährige eine sexsüchtige Geschäftsfrau darstellen, die ihr Problem mittels therapeutischer Hilfe in den Griff bekommen möchte. In der Gruppensitzung trifft sie naturgemäß auf weitere Patienten, darunter Mark Ruffalo, Tim Robbins und Joely Richardson. Dass eine gleichgeschlechtlich geordnete Therapie eventuell mehr Sinn gemacht hätte, merkt sie erst, als es zu spät ist. Denn nachdem ähnliche Interessen einen gewissen Reiz ausüben können, verfällt Gwyneth schnurstracks einem ihrer Mit-Patienten, in diesem Fall Mark Ruffalo. Ob die gegenseitige Anziehung auch mit Gefühlen und somit einer Besserung ihres Problems verbunden ist, müssen die beiden allerdings erst herausfinden.

Vom Drehbuchautor zum Regiedebütanten

„Thanks for Sharing“ ist das Regiedebüt von Stuart Blumberg. Bislang war Blumberg vor allem als Drehbuchautor aktiv, die letztjährige Oscarnominierung für sein Skript zu „The kids are all right“ öffnete ihm aber neue Türen in Hollywood. Auch am Skript von „Thanks for Sharing“ hat Blumberg mitgewirkt. Mit der Produktion soll noch in diesem Herbst begonnen werden, der Filmstart ist frühestens für Ende 2012 anvisiert.

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