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Alle Bilder und Videos zu Gwen Stefani

Leben & Werk

Gwen Stefani wurde 1969 in Fullerton, Kalifornien, geboren. Ihr Vater Denis ist italienischer Abstammung, die Familie ihrer Mutter kommt von den britischen Inseln. Die kleine Gwen wächst behütet auf und ist eine begeisterte Schwimmerin. 1987 beendet sie die Schule. Ihren ersten Job hat sie in einer Filiale von Dairy Queen, wo sie die Fußböden schrubbt, dann steigt sie zur Verkäuferin in einem Kaufhaus auf. 1986 gründet ihr Bruder Eric (Keyboards) gemeinsam mit seinem Freund John Spence (Gesang) die Band No Doubt, die er aber kurz darauf wieder verlässt, um beim TV-Team der Serie „Die Simpsons“ einzusteigen. Als Spence 1987 Selbstmord begeht, übernimmt Gwen Stefani seinen Platz am Mikrofon. Der Durchbruch kommt Jahre später mit dem Album „Tragic Kingdom“ (1995). Die Singles „Just A Girl“ und „Don’t Speak“ werden zu Hits. Viele Titel des Albums verarbeiten die unglückliche Liebe zu Bandkollege Tony Kanal, der sich nach achtjähriger Beziehung von Stefani trennt. Im Anschluss an die Tournee zu „Tragic Kindom“ verfällt Gwen in eine Depression. 1996 trifft sie jedoch bei einem gemeinsamen Konzert ihr neues Glück in Gestalt des Bush-Sängers Gavin Rossdale, den sie 2002 heiratet (die beiden leben abwechselnd in London und Los Angeles). Das erste Solo-Album von Gwen Stefani erscheint - nach viel beachteten Duetten mit Brian Setzer, Prince und Moby - im November 2004. „Love. Angel. Music. Baby“ (kurz: L.A.M.B.) verkauft sich in der ersten Woche besser als alle Alben von No Doubt zuvor. Nach nur vier Wochen fährt das Debüt bereits Platin ein. Die Singles „Rich Girl„, „What You Waiting For“ und „Hollaback Girl“ erklimmen die Charts. Stefani, auch als Frontfrau von No Doubt keinesfalls um Marotten verlegen, hat sich ein medienwirksames kleines Gefolge aus vier japanischen Hipsters, genannt Love, Angel, Music und Baby zugelegt, die nicht nur das Album-Cover, sondern auch Videos und Pressefotos zieren. Eine eigene Modekollektion hat sie auch entworfen. Der Name? L.A.M.B. natürlich. Stefani hielt sich nicht lange damit auf die weltweit über acht Millionen verkauften Exemplare ihres Debüts zu feiern, sondern legte mit „The Sweet Escape“ bereits im Spätherbst 2006 ihr zweites Solowerk nach.

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