Gustav Peter Wöhler

Schauspieler • Sprecher
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Leben & Werk

Klein, korpulent und chronisch unterschätzt: Gustav Peter Wöhler scheint die ideale Besetzung des deutschen Durchschnittsbürgers zu sein und ist in dieser Rolle seit den achtziger Jahren aus der deutschen Film- und Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken.

Gustav Peter Wöhler wurde am 31. Juli 1956 geboren. Er wuchs in Eickum bei Herford auf, wo seine Eltern eine Dorfgaststätte hatten. Wöhler entschied sich nach seiner Schulausbildung für ein Studium der Sozialpädagogik, wurde aber von seinem Religionslehrer zur Schauspielerei überredet. Er absolvierte schließlich die Westfälische Schauspielschule Bochum und gehörte anschließend zum festen Ensemble des Hamburger Schauspielhauses. Der Schauspieler interessierte sich allerdings schnell für Film und Fernsehen. Er übernahm unter anderem Rollen in den Breloer-Fernsehspielen „Die Staatskanzlei“ und „Wehner“ sowie in den Krimi-Reihen „Bella Block„, „SK Kölsch“, „Großstadtrevier“ und „Alles außer Mord„. In Tevfik Basers Drama „Lebewohl Fremde“ gab Wöhler sein Leinwand-Debüt. Einem größeren Kino-Publikum dürfte er aus den Doris-Dörrie-Filmen „Bin ich schön“ und „Erleuchtung garantiert“ bekannt sein. 2005 wirkte er in Otto Waalkes Kinokomödie „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ mit.

Neben der Schauspielerei gehört das Singen zu Gustav Peter Wöhlers ganz großen Leidenschaften. Seit 1995 ist er der Leadsänger der Gustav Peter Wöhler Band, die unter ihren Fans mittlerweile Kultstatus erreicht hat.

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