Leben & Werk

Zählt man die Einakter der Stummfilmkomödien und Western mit, hat der amerikanische Regisseur George Marshall zwischen 1917 und 1968 („Jerry, der Herzpatient„) über 400 Filme inszeniert. Marshall (1891 – 1975) begann als Statist und Darsteller in Serienfilmen, bevor er Regisseur wurde. Er war verantwortlich für die Western um Harry Carey (1878 – 1947, Vater des gleichnamigen Darstellers in vorrangig John-Ford-Filmen). Später inszenierte er Komödien für Laurel & Hardy („Die Teufelsbrüder“), den Querkopf W.C. Fields („Never Give a Sucker an Even Break“), für Bob Hope („Herz in der Hose“) und Jerry Lewis („Der tollkühne Jockey„). Marshall wurde außer als Komödienspezialist als Western-Regisseur bekannt, vor allem durch seinen größten Erfolg mit „Destry Rides Again – Der große Bluff“ (1939, mit James Stewart und Marlene Dietrich), dessen Remake mit Audie Murphy („Destry räumt auf“, 1954) er auch inszenierte. Zu den weiteren Western gehören „In Colorado ist der Teufel los“ (mit Shirley MacLaine und Glenn Ford als Schafzüchter) und eine Episode des CineRama-Großprojekts „Das war der Wilde Westen„.

Filme und Serien

Videos und Bilder

Wird oft zusammen gesucht

Kommentare