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James Cameron rühmt George Clooneys "Gravity"

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George Clooney Poster
© Warner

Hollywood-Ritterschlag: Ein dickes Lob vom erfolgreichsten Filmemacher der Welt

"Gravity" mit George Clooney haut den großen James Cameron um Bild: Warner

Völlig losgelöst treiben Sandra Bullock und George Clooney in „Gravity“ durchs All. Mehr als diese beiden Stars und die Sterne braucht es nicht für den meistgehypten Film des Jahres - prominentester Fan ist „Avatar„-Schöpfer James Cameron.

Sein „Children of Men“ verschaffte dem gebürtigen Mexikaner Alfonso Cuarón einen Ruf als exzellenter Regisseur, mit „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ stellte er seine Blockbuster-Qualitäten unter Beweis. Nun sieht alles danach aus, als würde er mit „Gravity“ trotz des sehr überschaubaren Ensembles noch einen draufsetzen.

„Ich war wie vom Blitz getroffen, es hat mich aus den Socken gehauen“, staunte James Cameron, nachdem er „Gravity“ gesehen hatte. Schon im Vorfeld hatten Kritiker Cuaróns Weltraum-Drama mit Stanley Kubricks legendärem „2001 - Odyssee im Weltraum“ verglichen worden. Für Cameron reicht der Vergleich noch nicht:

Größte Herausforderung: Glaubwürdige Nullschwerkraft

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9 Stars, die für einen Film ihre Gesundheit für immer ruinierten

„Meiner Meinung nach ist das die beste Space-Kameraführung, nein: der beste Space-Film, der jemals gemacht wurde - und es ist der Film, auf den ich schon eine furchtbar lange Zeit gewartet habe,“ rühmt James Cameron das Werk.

Von komplizierten Dreharbeiten versteht der „Titanic„-Regisseur eine Menge. Umso höher ist sein Lob einzuordnen: „Schon beim Lesen des Drehbuchs fiel mir die gewaltige Herausforderung auf, glaubwürdig Nullschwerkraft darzustellen. Ich wette, Alfonso musste mit dem ganzen Studio harte Schlachten schlagen, um die Möglichkeiten für diesen Look zu bekommen. Aber in seiner Vorstellung wusste er, wie es aussehen muss und er hat es sich erkämpft.“

„Gravity“ erzählt von einer Mission in den Orbit, die in einer Tragödie endet: Weltraumschrott zerstört das Shuttle, Astronaut Clooney und Wissenschaftlerin Bullock treiben hilflos ins All hinaus. Rasant gehen die Luftvorräte zur Neige, die Funkverbindung zur Erde ist abgerissen und die Jetpacks haben keinen Sprit mehr …

Unter enthusiastischem Beifall eröffnete „Gravity“ vergangene Woche das Filmfestival von Venedig. Kinostart bei uns ist der 4. Oktober.

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